Eine nachhaltige Hochzeit beginnt mit der Wahl der Partner. Wer auf Anbieter aus der Region setzt – Catering, Floristik, Fotografie – spart lange Anfahrtswege und unterstützt zugleich das heimische Handwerk.

Bei der Kulinarik gilt: saisonal und regional schmeckt nicht nur besser, sondern hat auch eine bessere Ökobilanz. Steirische Weine, Produkte vom Hof nebenan und ein Menü, das zur Jahreszeit passt, machen aus dem Essen ein Erlebnis mit gutem Gewissen.

Bei der Dekoration lohnt sich der Gedanke an die Zeit nach der Feier. Topfpflanzen statt Schnittblumen, gemietetes Geschirr statt Einweg und Deko, die man weiterverwenden oder verschenken kann, vermeiden unnötigen Müll.

Auch bei Einladungen lässt sich sparen: digitale Save-the-Dates und eine schöne Hochzeitswebsite ersetzen viele gedruckte Karten. Wer auf Papier nicht verzichten möchte, greift zu Recyclingpapier.

Nachhaltigkeit heißt nicht Verzicht, sondern bewusste Entscheidungen. Schon wenige davon machen eure Feier ein gutes Stück grüner – ohne dass es jemand als Einschränkung empfindet.